AIK · INDUSTRIE · BROWNFIELD

Von der realen Anlage zur verlässlichen Anlageninformation.

AIK erfasst, prüft, plant, kennzeichnet und dokumentiert bestehende Industrie- und Prozessanlagen. Digitalisierung entsteht dort, wo reale Assets bereits eindeutig zugeordnet und Informationen belastbar strukturiert werden können.

Chemische Prozessanlage mit hervorgehobener realer AIK-Aufnahme einer Rohrleitungskennzeichnung
Hero-Komposition: industrielle Anlagenwelt als Kontext und reale AIK-Aufnahme als dokumentarische Praxisebene.

Vom Bestand zur gepflegten Information.

Gemeinsamer Prozess als Kreislauf: 1. Erfassen, 2. Prüfen, 3. Planen, 4. Umsetzen, 5. Dokumentieren, 6. Pflegen.
KLARE ANTWORT

Wir beginnen in der realen Anlage.

Der tatsächliche Anlagenbestand ist Ausgangspunkt für Kennzeichnung, Dokumentation und Digitalisierung. Vorhandene Pläne, Listen und Daten werden gegen den realen Zustand eingeordnet – nicht umgekehrt.

Drei Leistungswelten. Ein gemeinsamer Projektweg.

Anlagen verbindet Bestandsaufnahme, R&I/P&ID, AKZ, Rohrleitungskennzeichnung, Fertigung und Montage. Sicherheit macht Information am realen Ort eindeutig. Digitalisierung erweitert belastbare Zuordnung um strukturierte Asset-Daten.

KI beginnt nicht mit KI.

Erst aus eindeutigen Assets, nachvollziehbaren Quellen und belastbaren Beziehungen entsteht nutzbares Anlagenwissen. LLMs und RAG sind spätere Nutzungsschichten, nicht Quelle der Wahrheit.

Ausgewählte Kunden und Referenzen

Referenzen: Bayer, LANXESS, Covestro, Currenta, Kronos, Saltigo, Magna und Alfred Talke.
FAQ

Häufige Fragen.

Wo beginnt ein AIK-Projekt?

Am tatsächlichen Anlagenbereich. Umfang, Quellen und Zielzustand werden vor der Aufnahme definiert.

Ist Digitalisierung eine separate Softwareleistung?

Nein. Sie baut auf derselben fachlichen Vor-Ort-Zuordnung auf und erweitert Anlageninformation schrittweise.

PASSENDE VERTIEFUNG

Der nächste fachlich sinnvolle Schritt.

PROJEKTSTART

Am Anfang steht Ihre Anlage.

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